Kreisverkehr am „Bermudadreieck“ gemeinsam voranbringen
BELL. Der geplante Kreisverkehr am Kreuzungsbereich L 82/K 56, dem sogenannten „Bermudadreieck“, soll weiter vorangebracht werden. Bei einem Vor-Ort-Termin tauschte sich die Landtagsabgeordnete Anette Moesta mit Verkehrsstaatssekretär Markus Wolf, Ortsbürgermeister Stefan Zepp, Bürgermeister Jörg Lempertz, Ratsmitgliedern aus Bell sowie Vertreterinnen des Landkreises Mayen-Koblenz über den aktuellen Stand und die nächsten Schritte aus. Im Jahr 2025 wurde die L 82 von der Anschlussstelle Wehr an der A 61 in Richtung Bell ausgebaut. Noch nicht realisiert wurde jedoch der bereits seit Jahrzehnten geplante Kreisverkehr vor der Ortsgemeinde Bell in Richtung Wehr und Maria Laach. Die Strecke wird nach Unfällen auf der A
Bildung statt Herkunft: PISA zeigt dringenden Handlungsbedarf
Rheinland-Pfalz. PISA-Ergebnisse sind ein sozialpolitischer Weckruf: Bildung entscheidet über die Zukunft Die aktuellen PISA-Ergebnisse sind alarmierend. Deutschlands Schülerinnen und Schüler erreichen in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften die niedrigsten Werte seit Beginn der Erhebungen. Rund ein Drittel der 15-Jährigen verfehlt beim Lesen und in Mathematik die Mindeststandards. „Wer nicht sicher lesen, rechnen und Informationen verstehen kann, hat später deutlich schlechtere Chancen auf Ausbildung, Arbeit und ein selbstbestimmtes Leben“, erklärt die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz, Anette Moesta. „Bildung entscheidet über die Zukunft. Sie ist der wichtigste Schlüssel, um den Kreislauf von Armut zu durchbrechen.“ Besonders besorgniserregend sei der weiterhin starke Zusammenhang
Moesta und Wolf vor Ort: L 123 in desolatem Zustand – tragfähige Lösung für schwierige Hanglage gesucht
Saffig. Die CDU-Landtagsabgeordnete Anette Moesta hat gemeinsam mit Staatssekretär Markus Wolf und der Saffiger Ortsbürgermeisterin Simone Röttgen die L 123 zwischen Saffig und Bassenheim in Augenschein genommen. Markus Wolf ist seit dem 18. Mai Staatssekretär und wollte sich selbst ein Bild von der Situation vor Ort machen. Beim gemeinsamen Termin bestand schnell Einigkeit: Die L 123 befindet sich in diesem Abschnitt in einem desolaten Zustand. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Gleichzeitig wurde deutlich, warum die Planung für eine grundlegende Erneuerung technisch besonders anspruchsvoll ist. Die Hanglage stellt eine erhebliche Herausforderung dar. Nach den bislang vorliegenden tiefen Bodenuntersuchungen ist eine dauerhafte Sicherung
B 256: Planungen für vierspurigen Ausbau werden weitergeführt
Staatssekretär Markus Wolf unterstreicht Bedeutung für Wirtschaftsregion und Pendler PLAIDT. Gemeinsam mit dem Plaidter Ortsbürgermeister Peter Wilkes und der Regionalgeschäftsführerin der IHK, Andrea Stenz, hat sich die Landtagsabgeordnete Anette Moesta mit Staatssekretär Markus Wolf über den aktuellen Stand der Planungen zum vierspurigen Ausbau der B 256 zwischen Plaidt und Andernach-Miesenheim ausgetauscht. Staatssekretär Wolf bekräftigte dabei die Notwendigkeit des Ausbaus insbesondere mit Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung der Region und die hohe Zahl der Pendlerinnen und Pendler. Nach aktuellem Stand soll das Land Rheinland-Pfalz den Entwurf noch in diesem Jahr mit dem Bundesverkehrsministerium besprechen. Dabei sollen die weiteren Schritte und eine
Was möchten Sie verändern? Anette Moesta lädt zur Bürgersprechstunde im September
Eine Frage zur Politik? Eine Idee für die Region? Eine politische Entscheidung, die Fragen aufwirft? Oder einfach ein Thema, das endlich einmal direkt angesprochen werden soll? Landtagsabgeordnete Anette Moesta lädt im Januar wieder zur persönlichen Bürgersprechstunde in ihr Wahlkreisbüro nach Andernach ein. Im Mittelpunkt steht dabei nicht ein festes politisches Programm, sondern das, was die Menschen vor Ort tatsächlich beschäftigt. „Ich möchte Politik nicht nur erklären, sondern vor allem zuhören. Oft sind es gerade die persönlichen Gespräche, die zeigen, wo etwas nicht funktioniert, wo Unterstützung gebraucht wird oder wo wir politisch genauer hinschauen müssen“, sagt Moesta. Die Bürgersprechstunde findet am
Moesta zu Besuch bei Köhler Labor
Ein Labor, das dorthin kommt, wo es gebraucht wird: Wie das funktioniert und welche Ideen dahinterstecken, erfuhren die Landtagsabgeordnete Anette Moesta und Max Rumpf von der CDU Andernach bei ihrem Besuch der Köhler GmbH in Andernach. Geschäftsführerin Janina Köhler und Winfried Köhler stellten das Familienunternehmen und dessen neueste Entwicklung, das Labmobil, vor. Köhler Labor verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Planung und Ausstattung von Laboren. Zum Kundenkreis gehören unter anderem Bildungseinrichtungen und Forschungsinstitute, Industrieunternehmen, Apotheken sowie Wasser- und Abwasserbetriebe. 2018 verlegte das Unternehmen seinen Standort von Koblenz nach Andernach. Durch die über Jahrzehnte gewachsene Expertise als Laborvollausstatter rund um Geräte,
Moesta: Sprache ist der Schlüssel zu Bildung und Teilhabe
Gemeinsam mit der rheinland-pfälzischen Bildungsstaatssekretärin Jenny Groß und Oberbürgermeister Christian Greiner hat die CDU-Landtagsabgeordnete Anette Moesta einen Feriensprachkurs der Volkshochschule Andernach in der St.-Martin Grundschule besucht. Die vhs Andernach führt die Feriensprachkurse im Auftrag des Landes durch. Sie richten sich an Grundschulkinder mit besonderem Sprachförderbedarf und bieten ihnen die Möglichkeit, ihre Deutschkenntnisse während der Sommerferien gezielt zu erweitern. Beim Besuch konnten sich die Teilnehmer im direkten Gespräch mit Kursleiterin Michèle Wax und den Kindern einen Eindruck von der praktischen Arbeit verschaffen. „Sprache ist der Schlüssel zu Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe. Die Feriensprachkurse geben Kindern die Möglichkeit, ihre sprachlichen Fähigkeiten weiterzuentwickeln
Anette Moesta und Bildungsstaatssekretärin Jenny Groß besuchen Kita St. Genovefa in Mendig
Wie sieht gute Kinderbetreuung heute aus – und was brauchen Kitas, damit sie diese auch leisten können? Darüber informierten sich die Landtagsabgeordnete Anette Moesta und Bildungsstaatssekretärin Jenny Groß bei einem Besuch der Kita St. Genovefa in Mendig. Die Einrichtung bietet 124 Betreuungsplätze und ist damit ein wichtiger Baustein für Familien in Mendig. Neben der pädagogischen Arbeit und der gelebten Inklusion ging es vor allem um die räumlichen Bedingungen. Das ältere Gebäude stößt bei heutigen Anforderungen, etwa beim Mittagessen und bei der Gruppenarbeit, zunehmend an Grenzen. „Gute Kinderbetreuung muss vor allem dem Wohl der Kinder dienen und zugleich Familien Verlässlichkeit geben.


